Das Gesetz der Natur

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

17325

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Diogenes

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Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Text-to-Speech

Ja

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Verkaufsrang

17325

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

608 (Printausgabe)

Dateigröße

1942 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Natural Law

Übersetzer

Meredith Barth

Sprache

Deutsch

EAN

9783257612998

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Hat mich nicht abgeholt..

Bewertung am 23.10.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Puh.. also ich fang mal mit etwas positivem an: Das Buchcover ist wirklich sehr gelungen, richtig schön und atmosphärisch, die goldene Schrift ist super! Das Buch sieht auf jeden Fall schön aus im Regal! Allerdings bleibt es da jetzt auch, denn ich kann es bei bestem Willen nicht weiter lesen... Das Buch hat 600 Seiten, ist also eh schon ein Schinken, aber wenn ich mich Seite für Seite quälen muss, die Sätze nochmal lesen muss weil ich den Zusammenhang nicht verstehe, macht es auch kein Spaß.. Ich kann nachvollziehen, was für ein Buch die Autorin herausbringen und welche Stimmung sie beim Leser erzeugen wollte.. Es ist vielleicht auch einfach Geschmackssache, aber mich hat es nicht abgeholt. Das Buch ist überwiegend in geschwollener, irgendwie zu gewollter Sprache verfasst, mittendrin folgen Passagen, die sich wie Gedichte anhören und den Lesefluss noch zusätzlich beeinträchtigen. Mir ist auch aufgefallen, dass viele Sätze überflüssig scheinen und die Autorin viel zu viele Aufzählungen oder Umschreibungen benutzt um eine Sache zu erzählen.. Wie gesagt, vielleicht sollte es ja auch genau so sein... Was die Geschichte angeht, kann ich leider auch nur sagen, dass sie mich nicht fesseln konnte.. Ich hatte mich so gefreut auf das Buch, weil mir der Klappentext sehr zugesagt hat, aber so wirklich konnte ich von jener Geschichte nichts erfahren.. Und leider habe ich auch nicht mehr die Geduld das Buch weiter zu lesen. Alles in allem bewundere ich die Autorin für ihre "Geduld" und das Cover ist wie gesagt wunderschön. Deswegen 3 Sterne..

Hat mich nicht abgeholt..

Bewertung am 23.10.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Puh.. also ich fang mal mit etwas positivem an: Das Buchcover ist wirklich sehr gelungen, richtig schön und atmosphärisch, die goldene Schrift ist super! Das Buch sieht auf jeden Fall schön aus im Regal! Allerdings bleibt es da jetzt auch, denn ich kann es bei bestem Willen nicht weiter lesen... Das Buch hat 600 Seiten, ist also eh schon ein Schinken, aber wenn ich mich Seite für Seite quälen muss, die Sätze nochmal lesen muss weil ich den Zusammenhang nicht verstehe, macht es auch kein Spaß.. Ich kann nachvollziehen, was für ein Buch die Autorin herausbringen und welche Stimmung sie beim Leser erzeugen wollte.. Es ist vielleicht auch einfach Geschmackssache, aber mich hat es nicht abgeholt. Das Buch ist überwiegend in geschwollener, irgendwie zu gewollter Sprache verfasst, mittendrin folgen Passagen, die sich wie Gedichte anhören und den Lesefluss noch zusätzlich beeinträchtigen. Mir ist auch aufgefallen, dass viele Sätze überflüssig scheinen und die Autorin viel zu viele Aufzählungen oder Umschreibungen benutzt um eine Sache zu erzählen.. Wie gesagt, vielleicht sollte es ja auch genau so sein... Was die Geschichte angeht, kann ich leider auch nur sagen, dass sie mich nicht fesseln konnte.. Ich hatte mich so gefreut auf das Buch, weil mir der Klappentext sehr zugesagt hat, aber so wirklich konnte ich von jener Geschichte nichts erfahren.. Und leider habe ich auch nicht mehr die Geduld das Buch weiter zu lesen. Alles in allem bewundere ich die Autorin für ihre "Geduld" und das Cover ist wie gesagt wunderschön. Deswegen 3 Sterne..

Neue Welt nach einer Katastrophe

Julia am 17.10.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Nach einer Katastrophe leben nur noch wenige Menschen auf der Erde und organisieren sich in verfeindeten Stämmen. Die Stämme werden von Männern geführt und leben ohne Aufzeichnungen aus der Vergangenheit. Gaia Marinos lebt versteckt im Wald, denn sie ist kein Mensch, sondern eine Mutantin. Sie wird gefangen genommen und muss sich entscheiden auf welcher Seite sie steht. Der Schreibstil des Buches war ungewöhnlich, vor allem mit den eingerückten Passagen. Das hat es einem nicht so leicht gemacht, das recht lange Buch zu lesen. Ich habe mich immer eher als außenstehender Betrachter der Geschichte gefühlt, da man eher schlecht in sie eintauchen konnte. Auch zu den Charakteren hat man keine große Verbindung bekommen, da sie eher unpersönlich beschrieben wurden, aber vielleicht war ja gerade das so gewollte. Die Geschichte an sich fand ich nicht schlecht, jedoch fehlten einfach die Informationen, was eigentlich für eine Katastrophe aufgetreten ist und warum die Mutanten so schlimm sind. An manchen Stellen hätte eine kürzere Erzählweise der Geschichte ganz gut getan, da es ab und zu schon recht langatmig war. Das plötzliche Ende hat mich überrascht, da ich nicht wusste, dass es sich um eine Serie handelt. Ich bin mir noch unsicher, ob ich weitere Bände lesen würde, da man schon recht lange dafür braucht. Dystopie in einer neuen Welt.

Neue Welt nach einer Katastrophe

Julia am 17.10.2022
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Nach einer Katastrophe leben nur noch wenige Menschen auf der Erde und organisieren sich in verfeindeten Stämmen. Die Stämme werden von Männern geführt und leben ohne Aufzeichnungen aus der Vergangenheit. Gaia Marinos lebt versteckt im Wald, denn sie ist kein Mensch, sondern eine Mutantin. Sie wird gefangen genommen und muss sich entscheiden auf welcher Seite sie steht. Der Schreibstil des Buches war ungewöhnlich, vor allem mit den eingerückten Passagen. Das hat es einem nicht so leicht gemacht, das recht lange Buch zu lesen. Ich habe mich immer eher als außenstehender Betrachter der Geschichte gefühlt, da man eher schlecht in sie eintauchen konnte. Auch zu den Charakteren hat man keine große Verbindung bekommen, da sie eher unpersönlich beschrieben wurden, aber vielleicht war ja gerade das so gewollte. Die Geschichte an sich fand ich nicht schlecht, jedoch fehlten einfach die Informationen, was eigentlich für eine Katastrophe aufgetreten ist und warum die Mutanten so schlimm sind. An manchen Stellen hätte eine kürzere Erzählweise der Geschichte ganz gut getan, da es ab und zu schon recht langatmig war. Das plötzliche Ende hat mich überrascht, da ich nicht wusste, dass es sich um eine Serie handelt. Ich bin mir noch unsicher, ob ich weitere Bände lesen würde, da man schon recht lange dafür braucht. Dystopie in einer neuen Welt.

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Ach, ich war hin und her gerissen bei diesem Buch. Soll ich weiterlesen oder nicht? Noch ein paar Kapitelchen mehr oder abbrechen? Wie dem auch sei, beginnen wir doch am Anfang. Was habe ich da gesehen? Ein Diogenes-Buch nicht in Weiss, sondern in Grün? Dazu noch eines, das aufgrund des Klappentexts versprach eine spannende Mischung aus Dystopie und Fantasy zu sein? Das Buch ward auf die Leseliste gepackt und noch vor Jahresende wieder hervorgenommen, um gelesen zu werden. Kaum hatte ich begonnen, hatte ich meine liebe Mühe damit. Die ersten siebzig Seiten schleppen sich dahin und auch als es an Fahrt aufzunehmen verspricht, plätschert es eher, anstatt dass man den Gegenwind in den Haaren zu spüren bekommt. Die Sprache hat in meine Abneigung nur noch mehr hineingespielt. An sich ganz hübsch, ihr haftet etwas Poetisches an, mit einer speziellen Art des Erzählens, aber genau das war es, was das Ganze für mich zu Fall brachte. Die Erzählerstimme war für mich zu unklar, schien zwischen personalem und allwissendem Erzähler zu schwanken, einfach nicht wirklich definierbar, die poetische angehauchte Sprache kam mir eine Spur zu gewollt vor, die Erzählung war gespickt mit vorgreifenden Sätzen und die eingestreuten Gesetze der Natur waren umständliche Unterbrecher - sie hätten etwas geschickter eingebunden werden können. Die Kombination hat sich nicht gut vertragen. Und als dann nach 150 Seiten die spezielle Gabe der Mutantin zum Vorschein kam, dachte ich mir: "Nette Idee, aber epischer ist es immer noch in Joe Hills 'The Fireman'". Leider für mich unnütz verschossenes Pulver. Etwa ab Seite 200 habe ich mich entschieden, dass ich nicht mehr Zeit als nötig in das Buch investieren wollte und überflog das Geschehen nur noch. Zusammenfassend sei gesagt: Was ich schon im ersten Teil des Buches nicht konnte, konnte ich auch für den Rest der Geschichte nicht; die Motivation der Figuren nachvollziehen. Insbesondere mit unserer Protagonistin wurde ich nicht warm, sie blieb mir ein Rätsel (keines, das mich interessierte, wohlgemerkt). Es fühlte sich an, als geschehe alles nur um des Plots willen und der hat mich aufgrund erwähnter Umstände nicht gepackt. Den einen Stern verdient das Buch wohl mit dem Schlusszitat, denn das stammt aus einem Buch, das um Meilen lesenswerter ist - meine Meinung.
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Ach, ich war hin und her gerissen bei diesem Buch. Soll ich weiterlesen oder nicht? Noch ein paar Kapitelchen mehr oder abbrechen? Wie dem auch sei, beginnen wir doch am Anfang. Was habe ich da gesehen? Ein Diogenes-Buch nicht in Weiss, sondern in Grün? Dazu noch eines, das aufgrund des Klappentexts versprach eine spannende Mischung aus Dystopie und Fantasy zu sein? Das Buch ward auf die Leseliste gepackt und noch vor Jahresende wieder hervorgenommen, um gelesen zu werden. Kaum hatte ich begonnen, hatte ich meine liebe Mühe damit. Die ersten siebzig Seiten schleppen sich dahin und auch als es an Fahrt aufzunehmen verspricht, plätschert es eher, anstatt dass man den Gegenwind in den Haaren zu spüren bekommt. Die Sprache hat in meine Abneigung nur noch mehr hineingespielt. An sich ganz hübsch, ihr haftet etwas Poetisches an, mit einer speziellen Art des Erzählens, aber genau das war es, was das Ganze für mich zu Fall brachte. Die Erzählerstimme war für mich zu unklar, schien zwischen personalem und allwissendem Erzähler zu schwanken, einfach nicht wirklich definierbar, die poetische angehauchte Sprache kam mir eine Spur zu gewollt vor, die Erzählung war gespickt mit vorgreifenden Sätzen und die eingestreuten Gesetze der Natur waren umständliche Unterbrecher - sie hätten etwas geschickter eingebunden werden können. Die Kombination hat sich nicht gut vertragen. Und als dann nach 150 Seiten die spezielle Gabe der Mutantin zum Vorschein kam, dachte ich mir: "Nette Idee, aber epischer ist es immer noch in Joe Hills 'The Fireman'". Leider für mich unnütz verschossenes Pulver. Etwa ab Seite 200 habe ich mich entschieden, dass ich nicht mehr Zeit als nötig in das Buch investieren wollte und überflog das Geschehen nur noch. Zusammenfassend sei gesagt: Was ich schon im ersten Teil des Buches nicht konnte, konnte ich auch für den Rest der Geschichte nicht; die Motivation der Figuren nachvollziehen. Insbesondere mit unserer Protagonistin wurde ich nicht warm, sie blieb mir ein Rätsel (keines, das mich interessierte, wohlgemerkt). Es fühlte sich an, als geschehe alles nur um des Plots willen und der hat mich aufgrund erwähnter Umstände nicht gepackt. Den einen Stern verdient das Buch wohl mit dem Schlusszitat, denn das stammt aus einem Buch, das um Meilen lesenswerter ist - meine Meinung.

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