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Kommissar Dupin ermittelt Band 11

Bretonische Nächte

Kommissar Dupins elfter Fall

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Beschreibung


Geheime Gärten, seltene Vogelarten, viel Cidre – und grandiose Landschaften.

Während der bretonische Sommer auch im Oktober frohgemut weitermacht, die Sonne vom Himmel strahlt und die Nächte lau sind, ereilt Kadegs Familie ein schwerer Schicksalsschlag. Seine 89-jährige Tante verstirbt, nachdem sie von einer Reihe »Vorzeichen des Todes« heimgesucht wurde. Doch damit nicht genug, Kadeg wird auf ihrem Anwesen lebensgefährlich angegriffen.

Kommissar Dupin und sein Team sind bis ins Mark erschüttert und suchen auf dem Gelände der geschichtsträchtigen ehemaligen Abtei, die Kadegs Tante bewohnte, nach möglichen Gründen für die Tat. Bald mehren sich die Merkwürdigkeiten. Was hat es mit den sensationellen Vogelsichtungen an der Côte des Légendes auf sich, die Kadegs Tante kurz vor ihrem Tod notiert hat? Und welche Geheimnisse verbergen die anderen Familienmitglieder?

In einer der rausten und atemberaubendsten Gegenden der Bretagne, im hohen Norden, zwischen grossen Meeresarmen, wildem Atlantik und betörenden Apfelwiesen entwickelt sich ein vertrackter und höchst persönlicher Fall.

«Die Austernzucht in Le Croisic, keltische Mystik im Wald von Brocéliande, die Salzgärten der Guérande – alles gerät dem Autor [...] zu einer Feier einer Landschaft, in die man sich augenblicklich verliebt.» ("Badische Zeitung")
«Der neue Dupin-Roman bietet nicht nur Urlaubsstimmung, Kulinarik und bretonische Ortskunde, sondern einige Überraschungen, viel Spannung, gute Unterhaltung. Es ist, um ein Superlativ zu bemühen, der vielleicht beste Bannalec.» ("Südwest Presse")

Details

Verkaufsrang

1

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.06.2022

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.06.2022

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21.7/13.7/3 cm

Gewicht

471 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05403-3

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Ein Hoch auf die Bretagne

Bewertung am 01.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe schon einige der Bücher aus der Kommissar Dupin-Reihe gelesen. Dies ist mein erstes Hörbuch der Reihe. Zu Beginn dieser Reihe von Jean-Luc Bannalec war ich ein großer Fan. Es ging so weit, dass ich Concarneau in den Urlaub und die Bretagne selbst erleben wollte. So sehr hat mich die bildhafte Schreibweise dieses Autors beeindruckt. Mit der Zeit haben die Krimis leider an Qualität nachgelassen und wurden für mich langweiliger und ich habe die Reihe nicht weiter verfolgt. Seit dem Fall "Bretonische Spezialitäten" hat sich dies jedoch geändert und ich bin wieder voll dabei. So habe ich mich auch riesig gefreut, als der neue 11. Fall erschienen ist. In diesem stirbt die 89-jährige Tante von Kader. Er selbst wird Niedergschlagen. Was bzw. wer steckt dahinter? In diesem Fall geht es um Ornithologie in der Bretagne. Der Fall ist mäßig spannend, doch die bildhafte Sprache, das leckere Essen und vor allem die Natur der Bretagne nehmen einem in diesem Buch wieder gefangen. Mir hat es wirklich sehr gefallen und dieses Buch ist wieder wie Urlaub Zuhause...

Ein Hoch auf die Bretagne

Bewertung am 01.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe schon einige der Bücher aus der Kommissar Dupin-Reihe gelesen. Dies ist mein erstes Hörbuch der Reihe. Zu Beginn dieser Reihe von Jean-Luc Bannalec war ich ein großer Fan. Es ging so weit, dass ich Concarneau in den Urlaub und die Bretagne selbst erleben wollte. So sehr hat mich die bildhafte Schreibweise dieses Autors beeindruckt. Mit der Zeit haben die Krimis leider an Qualität nachgelassen und wurden für mich langweiliger und ich habe die Reihe nicht weiter verfolgt. Seit dem Fall "Bretonische Spezialitäten" hat sich dies jedoch geändert und ich bin wieder voll dabei. So habe ich mich auch riesig gefreut, als der neue 11. Fall erschienen ist. In diesem stirbt die 89-jährige Tante von Kader. Er selbst wird Niedergschlagen. Was bzw. wer steckt dahinter? In diesem Fall geht es um Ornithologie in der Bretagne. Der Fall ist mäßig spannend, doch die bildhafte Sprache, das leckere Essen und vor allem die Natur der Bretagne nehmen einem in diesem Buch wieder gefangen. Mir hat es wirklich sehr gefallen und dieses Buch ist wieder wie Urlaub Zuhause...

Monsieur Bannalec, das geht besser!

Bewertung aus Vaihingen an der Enz am 27.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor kennt die Bretagne wie seine Hosentasche und hat schon wiederholt die verschiedenen Facetten dieser Region aufgezeigt. Es sind immer die Alleinstellungsmerkmale der Handlungsorte, denen er seine Aufmerksamkeit widmet. Landschaftliche oder kulinarische Highlights, kulturelle und historische Besonderheiten, außergewöhnliche architektonische Kleinode, wie die liebevoll restaurierte Abbye des Anges aus dem 16. Jahrhundert, nahe der Bucht von Aber Wrac’h im Finistère, deren Umgebung er auch in „Bretonische Nächte“ stimmungsvoll und kenntnisreich in Szene setzt. Kadegs 89-jährige Tante ist verstorben, nachdem zahlreiche Vorboten ihren nahen Tod angekündigt haben. Das allein wäre nicht außergewöhnlich und keine Ermittlung wert, aber dann wird Kadeg nachts auf dem Gelände ihres Anwesen niedergeschlagen und lebensgefährlich verletzt. Das nehmen nicht nur Kommissar Dupin sondern auch Kadegs Teamkollegen persönlich und setzen alles daran, den Täter/die Täterin dingfest zu machen. Mittlerweile ist die Reihe beim elften Band angelangt und zeigt leichte Ermüdungserscheinungen. Über weite Strecken hat man den Eindruck, dass sich der Autor nicht entscheiden kann, welches Motiv er den gewalttätigen Übergriffen zugrunde legen soll. Die Handlung plätschert mehr oder weniger vor sich hin, die Anzahl der Verdächtigen ist wie immer übersichtlich. In der Erbmasse ist jede Menge Geld im Spiel, um dessen Verteilung es die eine oder andere Unstimmigkeit gibt. All das reicht aber bei Weitem nicht, um Spannung zu erzeugen und das Interesse an der Auflösung hochzuhalten. Der Berg kreist und gebiert schlussendlich eine Maus, sprich, auf den letzten Metern wird ein Motiv aus dem Hut gezaubert, das zumindest mich nicht überzeugen konnte. Das ist weder komplex noch raffiniert, und die Vermutung liegt nahe, dass dem Autor langsam aber sicher die Ideen ausgehen. Das Tüpfelchen auf dem i ist jedoch die Schlusssequenz, ein müder Cliffhanger und eine überflüssige Konzession an die Leserschaft.

Monsieur Bannalec, das geht besser!

Bewertung aus Vaihingen an der Enz am 27.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor kennt die Bretagne wie seine Hosentasche und hat schon wiederholt die verschiedenen Facetten dieser Region aufgezeigt. Es sind immer die Alleinstellungsmerkmale der Handlungsorte, denen er seine Aufmerksamkeit widmet. Landschaftliche oder kulinarische Highlights, kulturelle und historische Besonderheiten, außergewöhnliche architektonische Kleinode, wie die liebevoll restaurierte Abbye des Anges aus dem 16. Jahrhundert, nahe der Bucht von Aber Wrac’h im Finistère, deren Umgebung er auch in „Bretonische Nächte“ stimmungsvoll und kenntnisreich in Szene setzt. Kadegs 89-jährige Tante ist verstorben, nachdem zahlreiche Vorboten ihren nahen Tod angekündigt haben. Das allein wäre nicht außergewöhnlich und keine Ermittlung wert, aber dann wird Kadeg nachts auf dem Gelände ihres Anwesen niedergeschlagen und lebensgefährlich verletzt. Das nehmen nicht nur Kommissar Dupin sondern auch Kadegs Teamkollegen persönlich und setzen alles daran, den Täter/die Täterin dingfest zu machen. Mittlerweile ist die Reihe beim elften Band angelangt und zeigt leichte Ermüdungserscheinungen. Über weite Strecken hat man den Eindruck, dass sich der Autor nicht entscheiden kann, welches Motiv er den gewalttätigen Übergriffen zugrunde legen soll. Die Handlung plätschert mehr oder weniger vor sich hin, die Anzahl der Verdächtigen ist wie immer übersichtlich. In der Erbmasse ist jede Menge Geld im Spiel, um dessen Verteilung es die eine oder andere Unstimmigkeit gibt. All das reicht aber bei Weitem nicht, um Spannung zu erzeugen und das Interesse an der Auflösung hochzuhalten. Der Berg kreist und gebiert schlussendlich eine Maus, sprich, auf den letzten Metern wird ein Motiv aus dem Hut gezaubert, das zumindest mich nicht überzeugen konnte. Das ist weder komplex noch raffiniert, und die Vermutung liegt nahe, dass dem Autor langsam aber sicher die Ideen ausgehen. Das Tüpfelchen auf dem i ist jedoch die Schlusssequenz, ein müder Cliffhanger und eine überflüssige Konzession an die Leserschaft.

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